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ENDLICH URLAUB :)

Der August wurde hauptsächlich bestimmt durch Urlaub.

Nachdem Oma mit Cousine kam um während der Kindergartenschließzeit eine Woche auf sie aufzupassen, ging es am 07. August- nachdem Cousine, Oma, 2 Schweinis und 2 Hundis erfolgreich nach Königsee zurückfuhren los nach Frankreich.

Was lange währt wird endlich gut.

Erste Etappe war Paris. Und Paris war in der Tat so, wie man sich Paris denkt- Wunderbar.

Paris Plage war- dasheißt, dass entlag des Seine Ufers Sandstrände aufgebaut waren. Welche wir allerdings nicht genossen.

Wir fuhren kreuz und quer mit der Metro und ließen uns treiben 🙂


Schauten beim Notre Dame

Das Wahrzeichen nahmen wir natürlich auch mit 😉

Und fahren direkt in die 2 Ebene. Ganz on Top war mir dann auch etwas iel mit meiner Höhenangst ..

Aber die Aussicht entschädigt auch auf Ebene 2 ungemein 🙂


Daneben schnell mal cool Karusell fahren


Das klassische : Wir-Waren-Da-Bild

nochmal 1, nein eigentlich 2 Pariser Wahrzeichen, kurzer Shoppingtrip in den Disney-Store und weiter ins Hotel.

Nach 16Stunden geschafft- aber glücklich

Am nächsten Morgen der eigentlich Grund, warum wir über Paris düsten: DISNEYLAAAAAAAAAND 🙂

Blick aus dem Schloßtürmchen ….

Excalibur. Ging leider bei Tabita nicht raus 🙂

Neiiin- das ist KEIN Frosch

In den Walt Disney Studios trafen wir allerhand bekannte Gesichter:

Zuerst den Erfinder der Micky Maus Walt Disney

Wir besuchten das Micky Maus Wunderhaus (spanisch)

Meister Manny:

Und die kleinen EInsteins

Dancing in the Rain mit Chip und Chap



Das Schloß nochmal 🙂

Und Prinzessin Jasmins Palast

Kurzer Spaß beim Anstehen

Stunt Show mit Lightning Mc Queen

Und Impressionen der Parade am Abend, ehe wir ganz erschöpft in Hotelbett plumpsten.
natürlich- fürs Kind, mit bestem Blick:








Glücklich:

Am nächsten Tag gabs schließlich eine Wahnsinnsfahrt ans fast andere Landesende….

Aufgewacht- losgemacht.
Und nach immerhin 10 STunden Fahrt wohlbehalten angekommen am Ziel: BAYONNE

Eine wunderwunderschöne Stadt in den Pyrenees Atlantiques. Weniger Kilometer entfernt die Atlantikküste.
Mit den typischen Gässchen und Winkeln.

Nach kurzer Zeit kam mein Schwiegerpapa in Spe und zeigte uns die Wohnung.
Die hatte neben allem,was man braucht noch einen herrlichen Ausblick

Dann gings ab zum Strand- erstmal sollte ja nur getestet werden, aber um ein kurzes reinhuschen kam zumindest Tabita nicht herum.


An Anglets 4km langer Strandpromenade…


Tabitas neues Lieblingsessen: Crepes


 

Am STRAND….




Und dann…..Essen mit Opa und Jeannine.

Solange haben wir uns darauf gefreut, waren aufgeregt und gespannt.
Haben Tabita und ich die beiden noch nie gesehen und erlebt.

ABER – Was passt- passt 🙂

Weitere Bilder folgen ein paar Tage später….wir haben nämlich genossen, statt geknipst

Besuch im benachbarten Biarritz, außer schweineteure Boutiquen und einem Ministarnd gab es nicht soooiel Neues.
Aber schön wars dennoch:

Besuch La Rhune-mit gigantischen Blick über das Baskenland.
Und das Schönste: es fuhr die fast 3/4 Stunde eine Zahnradbahn die 905m hinauf.
Unbeschreiblich:

SO genießt man Aussicht:

Die spanische Seite des Baskenlandes (Pyrenäen im Hintergrund)

und die französische Seite:

und dem Himmel gaaaanz nah

freilebende Wildpferde überall

Das Wir-Waren-da-Bild

 

Am Tag darauf ging es für uns zu Jean-Claude und Jeannine.
Sie wohnen zwar für uns gesehen mitten in der Pampa, aber dafür unbeschreiblich schön.
So idyllisch, dass man meinen mag, das Paradies ist nicht mehr weit
Allein die Örtchen im Umkreis (sogar mit badenden Kindern und Hunden im Fluß) bestätigen das Bild mehrfach:


und Opa und Oma waren sowieso unschlagbar Spitzenklasse


Unser erstes gemeinsames Familienbild- hoffentlich kommen noch mehr dazu 🙂

 

Aber da leider auch der allerschönste Urlaub einmal zu Ende geht, sattelten wir etwas später als gedacht wieder das neue Auto (jaaaa , ganz untergraben: es gibt eine neue Familienkutsche) und fuhren zurück.
Alles in einem Rutsch, 15h für gute 1350km. Tabita stand Morgens um 4 Uhr auf und schlief Abends gegen 10 erst wieder ein. Aber superlieb, außer die gewöhnliche- und diesmal unschlagbar lustige Frage: wielang dauerts denn noch.
Nach 10 Stunden Fahrt durch Frankreich fiel dann der Satz „Maaaaaan wie groß ist dieses Frankreich denn eigentlich ?!“
Aber: sie war bestens bedient, wie man sieht…

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