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01.01.10…Prost Neujahr

wow…cooles Datum.

Wieder verpasst zu heiraten. Naja was solls.
Gefeiert haben wir den Jahreswechsel aufgrund von schwäbischem Schnee, schwäbischer Arbeit und schwäbischen Schnupfen meinerseits in …..SCHWABEN.

Nach 2Stunden Abendschlaf von 20-22UHr wurde ich nett geweckt von Eric. Der dahcte wahrscheinlich wenn er mich jetzt nicht wachrüttelt, klappts nimmer. 3mal bin ich ja vorher schon immer eingeschlafen und hätte Silli letztes Jahr keine Party gemacht hätt ich den Jahreswechsel wohl wieder verpennt.

Als wir dann auch Tabita geweckt hatten wurde beschlossen doch meinen schwäbsichen Schnupfen herauszufordern und es ging zum Grünen Heiner.

GruenerHeinerLuft(Quelle: ifb.uni-stuttgart.de)

Ist ganz witzig. Da haben die hier mal einen winzigen Hügel Müllaufschüttung und pappen da ein Windrad druff bekommts gleich einen Namen als Huldigung und dient als allgemeines Sonntags- Feiertags-Ausflugsziel.
Geil Thüringen hat nicht nur Hügel sondern Berge und das noch und nöcher. Da hat sich keiner so. Hehe ihr daheim- lernt mal und gebt Hügeln gefälligst Namen und latscht bei jeder Gelegenheithin zur Huldigung.

Aber, was soll ich sagen: es war schön. Tabitas Angst verflog nach ca. 20Minuten und sie hatte Spaß….man sah über Stuttgart,Gerlingen, die Schillerhöhe, Leonberg und nach Münchingen.
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1 comment to 01.01.10…Prost Neujahr

  • Da kann man mal sehen! Haben die Thüringer den Grünen Heiner vor mir – eine gebürtige Stuttgarterin – gesehen! ICH war noch niemals …..auf dem Berg. Aber wenn ich nicht so faul an Silvester gewesen wäre, hätten wir uns sogar dort getroffen um Lichter zu gucken!
    Hier eine kleine Geschichte zum Grünen Heiner:

    ****Der Hügel entstand in den 1950er-Jahren durch künstliche Aufschüttung großer Mengen an (vor allem) Bauschutt. Der so entstandene neue Berg, der von der Bevölkerung den Namen „Heiner“ bekam, wurde bereits nach kurzer Zeit als Ausflugsziel genutzt. Nach dem Zuwachsen mit Gras und anderer Vegetation erhielt er aufgrund seines neuen Erscheinungsbildes den neuen Spitznamen Grüner Heiner, wobei seine Popularität insbesondere wegen des bei klarem Wetter außerordentlich guten Fernblicks noch weiter zunahm.

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