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Was für ein Zirkus…

…tagelang vorher DAS Kindergartengespräch und am Freitag kein anderes Thema mehr: der Zirkus ist da.

Ahja….ja wie kann man den auch übersehen, steht ja direkt neben dem Rewe und nur Lidl Einkauf geht auch nicht immer. Ihr übriges taten die Erzieher beim Spaziergang am Freitag DIREKT am Zirkus vorbei. War klar, mussten wir hin.
mitMantel

Wer mich kennt, weiß wie ich Zirkus liebe *hahaaaa* naja Eric drückte sich, indem er mir und sich großzügig Winterräder aufziehen wollte. Gut, kann man nur sparen, dachten wir und gingen mit Marion und Marin hin.
aufdemWeg

An der Kasse erschlug uns der Preis trotz Rabattkarte fürs Kind. Sollten wir doch immerhin noch 29€ löhnen und das nichtmal ganz vorn *umkipp*

Das Kind schaute aufgeregt und voller Freude, also sagtenw ir uns doch: einmal und lange nicht wieder und stampften in die doch recht kleine Manege. Kindern fällt das alles eh nicht so auf. Auch die kleinen Fehler, wie das dauernde herunterfallen der Reifen in der HulaHup Nummer, die etwas mopselige Artistin (also für eine Artistin, die hatte mindestens mein Gewicht, wenn nicht sogar noch 5kg mehr ) und die nicht ganz so beherrschte Kontrolle über die argentinischen Zwergponys, die eben mal wegliefen oder das Pferd, was fast durchging (da war ich froh mir die Loge nicht leisten zu wollen)

In der Pause gabs Zuckerwatte. Da es nur Portionen für 2€ gab und man aufgrund abgezähöter Stäbe (kapier ich heut noch nicht ) nicht gewillt war den beiden Kids eine kleine Portion zu geben, labten sie sich an einer großen und das ging sogar gut.
Zuckerwatte

Der Rest verließ gut, Kinder glücklich und gebannt und so wars doch ein gelungener Nachmittag, trotz knapper 30€, die in der Wilhelma wohl besser angelegt gewesen wären.

ABER DAS BESTE KOMMT JA NOCH:
Kommen heim und nur Hunde da. Kucken wir, kein Papa mehr am Auto. Hoch ins Schlafzimmer. Lag der da kauernd und meinte ich solle ihn in die Ambulanz bringen. HÖH??!?!!!? Kurze Erklärung: Nierensteine, Schmerzen kennt er noch vom letzten Mal 2003. Ahja. Kind gerafft, Schnell nochmal während er sich anzieht mit den Hunden ne kleine Notrunde und dann ab und weg. Ludwigsburger Krankenhaus. WOW. Naja anach endlosen Laufen und Türen und falschen Anstehen in der Unfallambulanz statt in der Notfallambulanz kam Eric innerhalb weniger Minuten dran (auch das waren wir von Gera nun gar nicht gewohnt)

Wir wurden in einen warmen kuschligen Warteraum neben der Haltesteller der RTW`s geschickt und durften ein wenig TV sehen bzw hatte ich wohlweißlich für Tabi ein Spiel dabei. Es beglückte uns noch eine liebe Dame mit einem Überraschungsei, das sie aus einer Lidl- Tüte zauberte, weil ihr Mann ist beim Wochenendeinkauf mit einem Bandscheibenvorfall eingesackt. JAJA DIE MÄNNER …..

Dann wurden wir gerufen und : Eric muss da bleiben. Nierenkolik, wie geahnt und zur Sicherheit und Überprüfung soll er nun bleiben. ER total verwirrt und hektisch. So dass Tabi und ich nach kurzem Gespräch gingen. In den H&M , eine schöne neue Schlafihose kaufen, nach Hause und paar Sachen packen und in den Rewe wo erstaunlich viel los war für 20:15 am Samstag. Dann wieder ins Krankenhaus zurück. Ein Theater.

Aber es kam noch besser, denn als wir wieder gingen weinte Tabi den gesamten Nachhauseweg ganz bitterlich. „Papa mein Papiiiii“ geschlagene 20minuten….schluchzen und leises Weinen, Wimmern und schlucken. Nichts half. Daheim die Frage, die mich stutzig machte: Wer soll den jetzt Papis Auto fahren ?! Ich klärte mal auf, dass der Papa das ziemlich schnell wieder selber tun wird aber irgendwie glaubte sie mir nicht. Drinnen befand sie auch, dass der Papa ja nciht wiederkommen wird. ABER der Spruch des Tages: darf ich den Schreibtisch von Papa haben.

Also da dachte ich, mich beißt ein Pferd !!! Ich also getan,was eine Mutter tun muss, Kind ins Mamabett getragen, vorsichtig umgezogen, eingemummelt und erklärt. Was ein Nierenstein ist, wie der zustande kommt und was im Krankenhaus passiert und vor allem: dass der Papa ganz ganz bald wieder da ist. Ok. Das schien zu beruhigen, denn sie schlief innerhlalb von nicht einmal 5 Minuten ein.

Die Nacht war ruhig nur frühs rief sie, obwohl ich neben ihr lag gleich lautstark nach der Mama.
Mal sehen, wie es beiden heut Nachmittag bekommt, wenn wir Papa besuchen fahren.

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